Drei Esskastanien, Paw paw, Maulbeere, Felsenbirne, Mispel gepflanzt

An einem sonnigen Frühlingstag fanden parallel auf der Kainsbacher Wiese und am Haselhain zwei kleine Pflanzaktionen statt. Wir pflanzten drei verschiedene Sorten Esskastanien von der Baumschule Resilia sowie drei verschiedene Sorten Paw paw (Asimina triloba), Maulbeere, Felsenbirne, Mini-Kiwi, Aronia und Mispel als Unter- und Zwischenpflanzungen, die wir bei Ackerbaum bestellt hatten. …weiterlesen „Drei Esskastanien, Paw paw, Maulbeere, Felsenbirne, Mispel gepflanzt“

Köstliches Nussmus aus unseren Walnüssen

Nachdem wir im Februar unsere im Herbst gesammelten und getrockneten Nüsse bei der Gelben Bürg haben knacken lassen, wollten wir gern etwas richtig Leckeres daraus machen. Da wir große Fans von Nussmusen sind, die wir gern beim Frühstück als Brotaufstrich verwenden, entschlossen wir uns, die Walnusskerne für unser erstes eigenes Walnussmus zu verwenden.

Doch zunächst war es nötig, die von der Gelben Bürg maschinell geknackten und schon einmal am Band mit vier Personen sortierten Kerne, noch einmal nachzusortieren.

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Agroforstfläche mit Esskastanien in der Oberpfalz

An drei Tagen in dieser Woche war es soweit: Die 208 Esskastanien, mit denen Dominik Sachsenhauser in der Nähe von Hahnbach einen 2,5 Hektar-Acker mit humusarmem Boden aufwerten möchte, wurden gepflanzt. Malte, Philipp und Jonas von der Baumschule Resilia und noch einige andere Helfer*innen brachten die Bäume erfolgreich in die Erde. Sechs verschiedene Esskastaniensorten wurden gepflanzt. Ziel ist auch herauszufinden, welche Sorten mit der Höhenlage und dem raueren Klima in der Oberpfalz gedeihen und Früchte tragen, die auch ausreifen.

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Neue Nussbäume und ein essbarer Waldrand

Nach kalten Tagen lockt die Februarsonne einige Grünspechtler*innen nach draußen.

 

Gemeinsam mit unseren Praktikantinnen Jana und Iruna sind wir zum Pflanzen verschiedener Nüsse ausgeflogen.

Zunächst konnten wir auf einer alten Obstwiese Platz für vier Walnüsse und eine Esskastanie ausfindig machen. Auf dem leichten Südhang haben sie schöne Plätze für die Entfaltung ihrer Kronen bekommen. …weiterlesen „Neue Nussbäume und ein essbarer Waldrand“

Rückblick aufs erste Jahr „Nüsse fürs Nürnberger Land“

Liebe Unterstützer*innen des Nüsseprojekts, liebe Nuss-Begeisterte, liebe Freund*innen von Grünspecht,

erfüllt und dankbar blicken wir auf das erste Jahr unseres Projekts „Nüsse fürs Nürnberger Land“ zurück, mit dem wir Anbau, Pflege, Ernte und Verarbeitung von Walnüssen, Haselnüssen, Esskastanien und Eicheln in unserer Region fördern. Ich freue mich, euch mit diesem Rückblick-Nüssprojekt-2020 an unseren vielfältigen Aktivitäten teilhaben zu lassen!
Vielen Dank für Eure und Ihre wohlwollende Begleitung, tatkräftiges Anpacken und großzügige finanzielle Unterstützung im vergangenen Jahr!
Wie es weitergehen wird mit dem Nüsseprojekt möchten wir in einer Zukunftswerkstatt Ende Februar mit all jenen erkunden, die Lust haben, mit uns gemeinsam die Anliegen des Nüsseprojekts weiter voranzubringen. Und natürlich gibt es schon einige Ideen und konkrete Vorhaben für 2021 (mehr im angehängten Rückblick). Wenn Du oder Sie sich angesprochen fühlen, melde dich/melden Sie sich sehr gern bei uns!
Auch die zweite Phase des Nüsseprojekts kann finanzielle Anschubenergie gut gebrauchen. Deine/Ihre Spende trägt dazu bei, über den Anbau von nahrhaften Baumfrüchten die Fülle unserer Landschaft zu mehren – für uns und zukünftige Generationen.
Herzlichen Dank schon jetzt dafür!
(Kontoverbindung für Spenden: Grünspecht e.V. – IBAN: DE54760614820001062069 BIC: GENODEF1HSB)
Mit den besten Wünschen für die Zeit „zwischen den Jahren“ und fürs kommende Jahr
Judit Bartel für Grünspecht e.V. und das Nüsseprojekt
Viel Freude beim Lesen!

Walnusshain neben Eichenhutanger gepflanzt
Ein Bericht von Jana Dorsch

Nachdem einige Tage zuvor unsere Walnussbäume angekommen waren, war es am Samstag den 28.11.2020 soweit: Wir konnten zwölf Walnussbäume in die Erde bringen – in weiten Pflanzabständen, damit direkt neben den alten Eichen des Hutangers ein Walnusshain heranwachsen kann, unter dem auch in Zukunft Tiere weiden können. Die Pflanzlöcher dafür hatten wir schon einen Monat zuvor vorbereitet.

Um 10 Uhr morgens trafen wir uns am Hutanger zwischen Happurg und Hersbruck. Die Sonne schien und voller Tatendrang und Motivation ging es nach einer kurzen Willkommens- und Orientierungsrunde los. …weiterlesen „Walnusshain neben Eichenhutanger gepflanzt

Ein Bericht von Jana Dorsch

Walnussbäumchen angekommen

Gestern kam Vivian Böllersen und hat uns unsere 24 Walnussbäume geliefert – 13 verschiedene Sorten. Zusätzlich blieben noch 10 Bäume für das Naturschutzzentrum Wengleinpark und nochmal 15 Bäume für weitere Walnuss-Liebhaber in unserer Region bei uns und konnten abgeholt werden. Auf ihrer Abholtour von 800 Walnussbäumen aus ungarischen und österreichischen Baumschulen kam sie auf dem Rückweg direkt bei uns vorbei. Doch bevor wir an unsere Bäume kamen, mussten erstmal ein paar andere ausgeladen werden. Schaut selbst …weiterlesen „Walnussbäumchen angekommen“