Heute haben wir mit dem Gebietsförster Matthias Fellhauer fünf Walnussbäume gepflanzt. Drei Bäume wurden auf eine Gemeindefläche am Ortsrand von Förrenbach auf einen durchforsteten Hang gepflanzt und zwei auf eine Privatfläche an einen Waldrand oberhalb von Kainsbach. Wir danken den drei Paten für die Finanzierung der Bäume!
Wir sind gespannt, wie die Walnüsse am Übergang von Wald zu Offenland gedeihen und vor allem, wie sie Nüsse tragen werden. Wir freuen uns über die Zusammenarbeit mit dem Förster!



Ein paar unverzagte Menschen haben sich auch vom vorhergesagten Regen nicht abschrecken lassen und sind mit uns auf einen Rundgang über unseren Kastanienhain gekommen. Dabei entdeckten wir, dass einige der Esskastanienbäumchen wohl vom bisher sehr warm gewesenen Herbst durcheinander sind und noch einmal in die Blüte gegangen sind.
Hast du schon mal darüber nachgedacht, im eigenen Garten, auf der Streuobstwiese, auf dem Vereins- oder Firmengelände Esskastanien oder Walnussbäume zu pflanzen? Mit dem Streuobstpakt Bayern wird der Kauf eines Baumes mit je 45 Euro bezuschusst. Jetzt bestellen!
Wie lassen sich die Ansätze der lokalen Ökonomie und des Commoning verbinden, um in Kommunen und Regionen den notwendigen sozial-ökologischen Wandel hin zu einem lebensdienlichen Sein von uns Menschen auf diesem Planeten herbeizuführen? Diese spannende Frage bewegten wir 70 Teilnehmenden des
Am letzten Sonntag machten wir uns bei schönstem Sonnenschein zu neunt auf, die vier Grünspechtflächen zu besuchen, die rund um den Happurger Stausee gelegen sind.
Letzten Freitag besuchten 21 Jugendliche aus der katholischen Pfarrei Heldmannsberg-Pommelsbrunn das Nüsseprojekt im Rahmen ihrer Vorbereitung auf die Firmung.
Für neue Pflanzungen mit Esskastanien und Nussgehölzen haben wir am Montag, 12.12., den Jurypreis des Förderpreises der Raiffeisenbank Nürnberger Land erhalten.
Wir freuen uns riesig, dass sich ein Landwirt auf das Abenteuer eingelassen hat, mit Ladewagen und Mähwerk das üppig stehende Kleegras zwischen unseren Baumreihen zu mähen und als Frischfutter für seine Kühe zu nutzen. So wurde zum ersten Mal erfahrbar, was Agroforst bedeutet – Grünland oder Ackerbau zwischen Baumreihen. Zwei Ernten auf einer Fläche.
Trotz Kälte, Feuchtigkeit und Nieselregen folgten neun Menschen am letzten Sonntag unserer Einladung zu einer Wanderung über die Flächen, die unser Verein hütet. Wir trafen uns am Happurger Marktplatz und nach einer kleinen Kennenlernrunde gingen wir los. Ein Mann, der uns entgegen kam, begrüßte uns mit: „Bei schönem Wetter kann ja jeder wandern – nicht wahr?“ Wir konnten es auch bei diesem.